| |
| |
Der Stau-Blog
Die AIN fordert die strikte Trennung der Fahrspuren von öffentlichen Verkehrsmitteln und Auto-Verkehr. Wir wollen mehr Busspuren und mehr eigene Gleiskörper für die Tram! Außerdem wollen wir, dass Parkstreifen neben Gleiskörpern entfernt werden, wenn sie häufig Ursache von Gleisverparkungen sind.
Wir sagen: Autounfälle und Auto-Staus dürfen die Öffis nicht aufhalten!
Täglich leiden viele tausend Öffi-Fahrgäste unter dem Auto-Chaos, ertragen Umleitungen, verpassen Termine.
Dabei sind im Stau-Blog noch bei weitem nicht alle Geschehnisse erfasst - wir können Ereignisse nur bloggen, wenn wir sie auch mitbekommen.
Im Stau-Blog werden auch Updates der AIN-Website publiziert - Followen lohnt sich also doppelt.
Die letzten fünf Einträge:
- Baustellen-Staus: unfaire politische Trickserei der Stadtführung. So geht's nicht! Presseaussendung dazu: http://tinyurl.com/28qyvkq
- Öffi-Staus derzeit Dauerbrenner in den Lokalmedien. Verkehrsstadtrat unter Zugzwang! http://tinyurl.com/ybzuknx http://tinyurl.com/2b7oaok
- Stadtblatt und ORF haben das Stau-Problem wahrgenommen, es gibt zwei weitere Pressereaktionen: http://www.a-i-n.org/ain/pressereaktionen.php
- Auto-Staus wegen Baustellenumleitungen legen Öffis lahm und gefährden Leben. Mehr im heutigen Update auf http://www.a-i-n.org/ !
- Die TT hat sich der IVB/VVT-Tarif-Problematik angenommen: http://www.a-i-n.org/ain/pressereaktionen.php - höchste Zeit für eine Lösung!
Die Arbeitsgemeinschaft Innsbrucker Nahverkehr will die Entwicklung der öffentlichen Verkehrsmittel in Innsbruck kritisch begleiten, Aufklärungsarbeit betreiben und den Ausbau der öffentlichen, vor allem der schienengebundenen Verkehrsmittel fördern.
Dies soll unter anderem erreicht werden durch:
- Diskussion von Status Quo und Zukunftsvisionen für den ÖV in Innsbruck
- Veröffentlichungen von Studien, Infomaterial und Presseartikeln
- Mitarbeit in diversen Gremien
- Aufklärungsarbeit in puncto Ausbau- und Verbesserungsmöglichkeiten
- Aktionismus
Die AIN ist kein registrierter Verein, sondern ein Netzwerk an der Verbesserung des öffentlichen Verkehrs in der Agglomeration Innsbruck interessierter Personen. Ideenfindung und -ausarbeitung wird fast auschließlich auf elektronischem Weg im Inntram-Forum betrieben, wobei Koordination und Weiterleitung von Ideen und Vorschlägen an die richtigen Stellen durch strassenbahn.tk-Medieninhaber Manni Schneiderbauer erfolgen.
Im Netzwerk der AIN befinden sich professionelle Verkehrs- und RaumplanerInnen genauso wie MitarbeiterInnen der IVB und Innbus, LokalpolitikerInnen, interessierte HobbyistInnen, VerkehrshistorikerInnen wie auch "einfache" Öffi-BenutzerInnen aus allen Teilen der Stadt und dem Umland.
Der "Kern" der AIN besteht derzeit aus 25 Personen, das erweiterte Netzwerk besteht aus rund 180 Personen.
JedeR, die/der sich aktiv an unserer Arbeit beteiligen und mit ihrem/seinem Input Innsbrucks öffentlichen Verkehr verbessern will, ist herzlich willkommen - Mitdiskutieren im Forum oder der AIN- Facebook-Gruppe genügt.
Wir sind außerdem über die E-Mail-Adresse ain(at)manni.org erreichbar.
Editorial, 6. Juli 2010: Parkplätze gefährden Leben
Wir haben's befürchtet, leider ist es auch eingetreten: der öffentliche Verkehr steht in den Baustellen-Umleitungen in der östlichen Innenstadt im Auto-Stau, die Verspätungen zu den Stoßzeiten erreichen 15 bis 45 Minuten (!!).
Wieder einmal hat die Stadt Innsbruck zuerst die Umleitungen für den Autoverkehr geplant und den Öffis dann halt jene Strecken zugewiesen, die noch übrig waren, die Restl'n, sozusagen. Richtig wäre es aber gewesen, zunächst dafür zu sorgen, dass die Öffis staufrei die Baustellen umfahren können, und dann dem Autoverkehr eventuell noch übrige Platzkapazitäten zuzuweisen - oder gegebenenfalls auch Totalsperren für Autos zu verhängen, zumal auch Rettung und Feuerwehr keine Chance haben, dort durchzukommen!
Unsere Aussendung ist selbstverständlich auch wieder an die zuständigen Stellen in der Stadt gegangen, die jetzt handeln müssen. Wie sich die Sache entwickelt: siehe Pressereaktionen und weitere Presseaussendungen.
Editorial, 22. April 2010: Trassensicherung, Rasengleise und autofreie ÖV-Spuren > Zeigen
In der heutigen Gemeinderatssitzung geht es um viel. Unsere fruchtbare Zusammenarbeit mit den Innsbrucker Grünen fand diesmal Niederschlag in drei Anträgen.
- Erstens geht es darum, eine Tram-/Stadtbahntrasse durch das östliche Amras und die Rossau vor Verbauung zu sichern, damit in Zukunft, nach Umsetzung der laufenden Tram-Ausbaumaßnahmen, wenigstens noch die Option besteht, diese "Autohölle" im Südosten der Stadt auch mit der dringend notwendigen Schienenanbindung zu versehen. Dazu haben wir diese Machbarkeits- und Trassierungsstudie erstellt.
- Zweitens wollen wir erreichen, dass möglichst viele Streckenabschnitte der neuen Tram und der "Regionalbahn" als Rasengleise gebaut werden. Rasengleise sehen schön aus (wie Rasen eben), wirken als Luftfilter, verbessern das Mikroklima und sind schalldämmend.
- Drittens sollen Busse und Trams endlich ohne Behinderung durch stauende Autos und damit schneller und pünktlicher durch die Innenstadt fahren können, dazu soll ein Konzept erstellt und dann von der Stadt auch umgesetzt werden. Zu diesem Thema finden sich hier in den Studien und Konzepten wie auch in den Presseaussendungen schon einiges an Material.
Es gibt in Innsbruck großen verkehrspolitischen Handlungsbedarf - eine zeitgemäße Verkehrspolitik sollte sich keinem dieser drei Anliegen verschließen.
Editorial, 30. März 2010: Wir haben in der Innenstadt nicht unendlich viel Platz > Zeigen
Viel zu wenig Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, Auto-Stau in dem auch Öffis stecken, Parkplätze wo eigentlich Fußgängerzonen hingehören: Innsbrucks Verkehrspolitik hinkt immer noch 20 Jahre hinterher. Kosmetische Maßnahmen reichen da längst nicht mehr aus.
Wir haben uns die Situation in der nordöstlichen Innenstadt seit Eröffnung des Kaufhaus Tyrol angesehen und vieles gefunden, was geändert gehört:
"Radverkehr und Öffis leiden unter noch mehr Autos - Infrastrukturverbesserungen gefordert"
Editorial, 3. März 2010: Verlängerung der Linie 3 nach Amras-Ort > Zeigen
Die "Argumente" von Verkehrsstadtrat Walter Peer gegen den sofortigen Bau der 3er-Verlängerung Amras lassen sich leicht wiederlegen. Schwindlige Ausreden reichen nicht!
Inzwischen wissen wir außerdem, dass diese Verlängerung Teil des UVP-Prüfungs-Bescheids für die Regionalbahn-Ausbaustufe 1 ist. Und wir haben offizielle Verkehrsza...hlen für die Philippine-Welser-Straße: grade mal 2000-3000 Autos sind dort pro Tag unterwegs, also von wegen Stau... alles Ausreden von Peer. Ist das wirklich im Sinn der angekündigten Tram-Offensive? Wir sind der Meinung, diese Verlängerung nach jahrelanger Vorbereitung jetzt auch endlich gebaut werden soll.
Artikel im Stadtblatt vom 24. Februar
Unsere Pressemitteilung vom 25. Februar
Artikel im Stadtblatt vom 3. März
Editorial, 18. Februar 2010: Viel Feinstaub und doch verkehrspolitisch wenig Bewegung > Zeigen
Trotz wieder einmal alarmierender Feinstaubwerte lässt Innsbrucks Stadtführung immer noch kein bedingungsloses Commitment zum Umweltverbund (Fuß-, Fahrrad- und öffentlicher Verkehr) erkennen.
Die Eröffnung des Kaufhauses Tyrol steht bevor, Verkehrsstadtrat Peer aber hat schon lange vor der zu erwartenden zusätzlichen Auto-Lawine resigniert. Wir nicht. Wir werden das nicht einfach hinnehmen, und auch beim Grassmayr-Tunnel ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Unsere Demokratie lässt es glücklicherweise zu, auch auf Straßen wie dem Südring Versammlungen abzuhalten.
Derzeit hat die AIN einiges "in Arbeit" - wer mitmachen will, kann das am einfachsten über das Inntram-Forum, aber auch unsere Facebook-Gruppe bietet eine Diskussionsplattform. Neulinge und Neulinginnen sind immer willkommen.
Wichtige Themen der Gegenwart und nahen Zukunft, die im Forum diskutiert werden, sind neben dem Dauerbrenner "Qualitätssteigerung des öffentlichen Nahverkehrs" vor allem mehr vom Autoverkehr "befreite" Eigentrassen für die Tram, schnelleres Grün für die Öffis an allen Ampeln, stadtgestalterische Maßnahmen beim im Frühjahr beginnenden Tram-Bau, die Verkehrsberuhigung der Innenstadt, aber auch der politisch schon längst versprochene Bau der 3er-Verlängerung in Amras und die langfristige Sicherung einer Stadtbahntrasse durch die Rossau.
Editorial, 25. Januar 2010: So schnell ist ein wichtiger Stadtbahn-Abschnitt eben nicht totzukriegen > Zeigen
Die politische Diskussion zur Haller Stadtbahn-Trassenthematik wird inzwischen angeregt geführt, die weiteren Presse-Reaktionen sind an jene vom 11.01.2010 angehängt.
Heute hat sich gar das offizielle Hall zu Wort gemeldet und dementiert eine Ablehnung der Bahn. Schuld an der unklaren Situation sei das Land.
Nun, es ist halt doch nicht so einfach, die Stadtbahn, die auch in Hall viele wollen, einfach so zu canceln. Angesichts der Stimmen aus Hall kann das Land nun nicht mehr sagen "die Haller wollen halt nicht", denn offensichtlich ist das nicht wahr. - Oh, zu dumm, das hat das Land ja schon gesagt! Was nun?
Der schale Geschmack intransparenter politischer Vorgänge kann nun wohl nur wieder beseitigt werden, indem Land Tirol und Stadt Hall sich jetzt nicht nur deutlich zum Weiterbau der Stadtbahn bis Hall committen, sondern das auch durch konkretes Agieren via Planungsverband und Raumordnung zeigen.
Innsbruck als Kernstadt dieser Agglomeration sollte dabei federführend sein. Den Weg haben die Grünen mit ihrem Antrag in der letztwöchigen Gemeinderatssitzung geebnet, der angenommen wurde.
Editorial, 9. Januar 2010: Rettet die Regionalbahn-Trasse durch Hall! > Zeigen
In der aktuellen Fortschreibung des Raumordnungskonzepts von Hall in Tirol wird die Regionalbahntrasse nicht berücksichtigt - mehr darüber in unserer Presseaussendung. Das bedeutet, dass der Abschnitt Rum - Hall der Regionalbahn durch Verbauung gefährdet ist, wenn dieses ÖROKO beschlossen wird.
Vielen Dank an alle, die nach unserem Aufruf Briefe als Haller Stadtamt geschickt haben!
Editorial, 21. Dezember 2009: Autoverkehr jetzt endgültig kollabiert? > Zeigen
Tja, dazu brauche ich eh nicht viel zu schreiben... wer in Innsbruck lebt oder arbeitet, hat's in den letzten Monaten sowieso miterlebt: die Auto-Staus wurden gefühlt seit dem Sommer von Woche zu Woche schlimmer und erreichten heute, drei Tage vor Weihnachten, ihren bisherigen Höhepunkt mit einem Totalkollaps des öffentlichen Verkehrs. Auf den meisten Linien ging schlicht überhaupt nichts mehr ( Meldung vom 21.12., Tweets, Thread mit ein paar Bildern vom 7.12., Grundsatzdiskussion).
Deshalb habe ich etwas getan, was ich sonst nie tue: ich habe während einer Kaffeepause im Büro spontan und im Alleingang eine Pressemitteilung in simplem Plaintext verfasst - was anderes hab' ich im Büro nicht bei der Hand - und sofort an die Medien verschickt (normalerweise entstehen unsere PAs kollaborativ und in einem meist mehrtägigen Prozess). Das war Notwehr.
Sind wir nun endlich an dem Punkt angelangt, an dem gewisse PolitikerInnen in unserer Stadtregierung einlenken und die notwendigen Korridore für die Öffis freischaufeln müssen? Reicht totaler Verkehrsstillstand dafür aus, oder was muss noch passieren?
Editorial, 21. Oktober 2009: Das Benzin-Fass ist voll! > Zeigen
Die VerkehrspolitikerInnen und VerkehrsplanerInnen dieser Stadt dürfen nicht länger zulassen, dass wegen einiger Baustellen oder ein bisschen Regenwetter alle wichtigen Bus- und Straßenbahnlinien stillstehen, weil hunderte Autos deren Trassen belegen.
Damit Ausreden wie das Wetter, die Baustellen, die ItalienerInnen oder Weihnachten nicht mehr ziehen, haben wir ein Konzept entwickelt, das die wichtigen Linien in der Innenstadt aus dem Stau nimmt und die Stauzonen an die Stadtränder verlegt. Drei im Gemeinderat vertretene Parteien haben uns bisher zugesagt, das Konzept zu berücksichtigen. Doch Reden allein reicht nicht. Wir - und täglich zehntausende staugeplagte Fahrgäste von Bus und Tram - wollen, dass jetzt endlich etwas geschieht!
Editorial, 4. September 2009: Danke für die Unterstützung! > Zeigen
Vielen Dank an alle die bei der Staufrei-Aktion mit dabei waren.
Von der AIN anwesend waren patler, Tramfan, DUEWAG 240, Linie 4206 und Raphi. Vorbeigeschaut und mitdiskutiert haben auch Martin, Meik, ein Innbus-Fahrer, zahlreiche Passanten, und auch der eine oder andere Bus- oder Straßenbahnfahrer hat uns freundlich zugewinkt oder angeklingelt.
Neben Vertetern von Lokalmedien haben uns auch Verkehrsstadtrat Walter Peer, Landtagspräsident Herwig van Staa und Stadträtin Uschi Schwarzl Besuche abgestattet.
Ein besonders großes Dankeschön geht an Sonja Pitscheider, Gemeinderätin der Grünen, für ihre tatkräftige Unterstützung.
Unser Papier mit den Lösungsvorschlägen wurde an alle zuständigen Stellen verteilt und wir werden die Angelegenheit natürlich weiterverfolgen.
Editorial, 28. August 2009: Befreit die Museumstraße! Wir tun es wieder. > Zeigen
SOMMERSCHLUSS! Staufrei-Aktion.
Wir sperren, wie bereits im vergangenen Dezember, die Wilhelm-Greil-Straße an der Einmündung in die Museumstraße, damit wenigstens ein paar Stunden lang Tram und Bus ungestört rollen können. Leider geht's nicht anders!
Am Freitag, dem 4. September, von 13 bis 17 Uhr wird dicht gemacht.
Wir freuen uns über jedeN BesucherIn!
Hier die Presseaussendung dazu sowie der Diskussionsthread im Inntram-Forum.
Editorial, 29. April 2009: 1994 = 2009? > Zeigen
Ein Forums-User war so nett, aus dem Archiv seines Brötchengebers diesen IVB-Promo-Artikel von 1994 auszuheben und mir zum Behufe des Einscannens und Onlinestellens zu übergeben:
> IVB-Promotion-Artikel von 1994
Als ich mir den Artikel durchlas, kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Mein Eindruck ist, dass von damals bis heute verkehrspolitisch eigentlich nichts vorangegangen ist. Im Gegenteil, damals schaute die Welt noch rosiger aus: das "Verkehrskonzept" war noch frisch und Bürgermeister Niescher, der es enorm pushte, noch am Drücker. Verkehrspolitisches Ziel war ganz klar die Verbannung der Autos aus der Innenstadt. Die IVB trauten sich, ihren Fahrgästen zu sagen, dass sie gefälligst keine Tickets beim Fahrpersonal kaufen sollen, weil das die Einhaltung des Fahrplans gefährdet, das O-Bus-Netz war im Begriff, erweitert zu werden, und alle Hoffnung auf Beschleunigung lag im neu eingeführten RBL und IBIS bzw. deren Funktionalität zur Ampelbeeinflussung.
Alles vielversprechende Ansätze, die in den darauf folgenden Jahren von van Staa und seinen Komplizen in die Tonne getreten wurden.
Heute haben wir ein größeres Verkehrschaos als je zuvor, ignorante Im-Fahrzeug-Einzelticketkäufer dürfen immer noch Busse und Trams aufhalten, der O-Bus ist komplett verschwunden und das Potenzial der Ampelbeeinflussung wird bei weitem nicht ausgenützt: es ist 15 Jahre später, und noch immer sind nicht alle Ampeln beeinflusst, und von denen, die es sind, unterbricht nur eine halbe Handvoll Grünphasen des MIV, um verzögerungsfrei umzuschalten.
Und wir haben eine angepasste IVB, die den Autofahrern und der Autolobby bis zum Anschlag in den Arsch kriecht, anstatt ihre Interessen. respektive die Interessen ihrer KundInnen, durchzusetzen.
Oh, ich vergaß: wir haben ja neue Straßenbahnen. Das wiegt das alles wieder auf, oder?
Was für ein Schlamassel!
> Diskussion dazu
Editorial, 6. April 2009: Tram-Stauproblematik: manchmal wird man doch gehört... > Zeigen... auch wenn's ein Weilchen dauern kann.
Immer wieder weist unter anderem die AIN darauf hin, dass die Straßenbahn durch schlechte Ampelschaltungen, fehlende Eigentrassen und zu knapp am Gleis angeordnete Parkstreifen behindert wird. Nun haben die Stimmen jener, die die Tram beschleunigen wollen, bei der Stadtregierung offenbar endlich Gehör gefunden und es wurden in einer medienwirksamen Inspektionsfahrt die Problemstellen notiert.
Man darf nun vor allem gespannt auf die resultierenden Maßnahmen sein - wir werden die Situation jedenfalls mit Argusaugen weiter beobachten!
> Artikel auf Innsbruck informiert
> Artikel auf TT.com
- Bringen Sie sich ein - diskutieren Sie mit: Das Inntram-Forum
- Interessiert am städtischen Nahverkehr oder am Regionalbahnprojekt? Sie finden alles darüber auf www.strassenbahn.tk
|
|